Die Basiselemente für die Solarautos (Getriebe, Solarzelle, Kondensatoren...) wurden vom Förderverein des Gymnasiums Rodenkirchen finanziert.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Physik-Stunde vom 19.06.2012

Hallo Leute,

In der gestrigen Doppelstunde haben wir, von CNT, uns weiterhin auf die Karosserie konzentriert.
Wir haben das zweite Seitenteil mit Hilfe von ein paar Schrauben an dem Rest des Autos befestigt.
Dann haben wir aus unserer Styrodur-Platte die Plattform, an der wir den Motor befestigen ausgeschnitten. Als wir diese angeschraubt hatten, befestigten wir auch den Motor zweier Schrauben.
Danach haben wir noch sämtliche Schrauben angebohrt, damit es insgesamt stabiler wird.
Doch mussten wir aufpassen, dass wir die Schrauben nicht zu fest reindrehen, da das dünne Styrodur
leicht brechen könnte.

In der  nächsten Stunde wollen wir unser Auto lackieren.
Für die Farbe des Autos haben wir uns aber nocht nicht entschieden.
Abgesehen davon werden wir uns bald auch mit der Umsetzung unseres Schaltplanes beschäftigen


So sieht unser Auto jetzt aus:

 


Wir freuen uns schon auf das Endresultat :)

CNT

Mittwoch, 20. Juni 2012

Physik-Doppelstunde 19.06.12

Servus!

In der letzten Physik Doppelstunde ging es bei uns mit dem Autobau weiter.
Zuerst haben wir das Heck des Autos zugeschnitten und, einige kleinere Teile.
Die bereits vorhandenen Autoteile haben wir durch Feilen in der Form vollendet.
Diese aüßerst effektive Feile erhielten wir von unserer zuvorkommenden Lehrerin.

Unsere Arbeit lief immer nach dem gleichen Schema :
-die Einzelheiten der Form werden auf das Styrodur übertragen
-das Teil wird ausgeschnitten
-durch Feilen etc. korrigiert
-mit Akrylfarbe schwarz angemalt


Zwischendurch haben wir den Kondensator geladen und konnten so das Getriebe auch ohne Solarzelle nutzen.

Nächste Woche wird es so weitergehen und wir haben uns vorgenommen Alles zu verlöten.

xoxo SunDependent

Montag, 6. Stunde
Hallo,
da wir am Montag nur zu zweit waren, haben wir nur das schon vorhandene Getriebe überprüft. Dabei ist uns aufgefallen, dass das Getriebe am Anfang nur mühsam und mit Hilfe startet.
Dieses Problem konnte nur teilweise gelöst werden, doch mit dem lockern der Zahnräder erreichten wir eine Verbesserung.
In dieser Stunde beschäftigten wir uns auch mit dem Kondensator. Wir luden ihn zwei Minuten lang auf um zu sehen wie lange er darauf das Getriebeantreibt. Das tat er für ungefähr 40 Sekunden. Beim Aufladen von fünf Minuten geschah nichts. Wir haben den Kondensator  wohl überladen, der sich dann entlud.


Dienstag, 1./2. Stunde

Nun da wir wieder vollständig waren konnten wir unsere kreative Energie auslassen. Wir machten uns Gedanken über unser Auto. Zuerst wollten wir ja eine Rakete bauen, aber dieser Plan wurde nun verworfen und wir kamen zum Schluss, dass unser Auto nach einem VW-Bus gestaltet werden sollte. Unsere Gründe waren, dass er robust genug ist um unser Getriebe zu halten, sowie die Fläche, die sich einfacher kreativ gestalten lässt.




Mit unserem neuen Plan im Kopf machten wir uns ans Werk. Mithilfe von Styrodur hatten wir schnell die erforderlichen Bauteile zusammen. Wir fügten später allerdings noch einen Block hinzu von dem wir uns versprechen, dass er das Getriebe besser halten kann.
Parallel zum Bau des Autos versuchten wir den Schalter richtig anzuschließen. Das gelang erst mit freundlicher Hilfe unserer Lehrerin. Das Getriebe lief dann mit Schalter, Kondensator und Solarzelle reibungslos. Allerdings gibt es bei uns bisher keinen konkreten Plan sondern nur Ideen, wie wir das Getriebe, die Solarzelle und den Kondesator samt Schalter am Auto befestigen. Auch einige andere Details sind noch unklar.
Dennoch sind wir zuversichtlich das wir mit unserem Solarauto zügig fertig werden und einen der vordersten Plätze belegen werden.




Doppelstunde 19.06.

Hallo Leute

In dieser Doppelstunde haben wir uns vorgenommen die bereits ausgeschnittenen Teile unseres Autos zu bemalen. Wir haben also unsere Sachen aus der Sammlung geholt und sind dann geradewegs in Herr Hegerath Raum gegangen, um die Farben zu holen. Zurück im Physikraum, hat Dilara angefangen die Seitenteile und die Oberseite zu bemalen. Die Seiten werden schwarz, die Oberseite blau.







Während Dilara damit beschäftigt war habe ich weiter mit dem Kondensator herumexperimentiert. Ich habe ihn an die Solarzelle angeschlossen und einige Zeit aufgeladen. Dann an den Motor angeschlossen und entladen um zu gucken wie viel Strom fließt usw. Danach habe ich noch mit Henri ausprobiert, wie der Schalter angeschlossenen wird und wie das ganze funktioniert. Dilara wurde zur gleichen Zeit fertig wie ich, sodass die Farben noch lange genug trocknen konnten. In der Zwischenzeit habe wir und überlegt, wie wir die teile zusammenbauen wollen. Wahrscheinlich werden wir sie auch zusammenschrauben. Im weiteren Verlauf haben wir noch Vorder und Hinterteil aus Styrodur herausgeschnitten. Dann war die Stunde auch schon so gut wie vorbei. Wir haben unsrer Sachen eingepackt und noch besprochen, wer was zur nächsten Stunde mitbringt. Und das wars.



Doppelstunde 19.06.2012

Hallo,


in der letzten Doppelstunde widmeten wir uns zunächst nochmals der farblichen Gestaltung unseres Solarautos.
Es galt, die restlichen Teile des Fahrzeugs in leuchtendes Rot zu tauchen.
Im Anschluss daran fertigten wir eine Frontscheibe aus einer transparenten Folie. Wir hatten dieses Material zuvor ausgewählt, da es uns aufgrund seiner Leichtigkeit besonders gut geeignet schien.
Befestigt wurde die Scheibe mithilfe eines Schlitzes, mit dem wir die Styrodurplatte versehen hatten.

Nun war wieder unser technisches Verständnis gefragt.
Über zwei Krokodilskabel haben wir den Motor - samt Solarzelle - mit einem Kondensator sowie einem Schalter verbunden.
Scheint nun das Licht der Halogenlampe auf die Solarzelle, so wird die anfallende Energie über das Krokodilskabel zum Kondensator weitergeleitet und dort gespeichert.
Auf diese Weise ist es möglich, auch ohne zu Hilfenahme der Lampe, den Motor über den Kondensator zu betreiben, nachdem man den Schalter betätigt hat.
In einem Probelauf stellten wir fest : Die Konstruktion lief einwandfrei, genauso wie wir es uns in der Theorie vorgestellt hatten.

Den Rest der Stunde verbrachten wir mit Klebearbeiten. Einzelne Teile, die bisher wie Kraut und Rüben auf dem Tisch herumlagen, wurden nun zu einer Karosserie zusammengesetzt. Unser Auto nimmt jetzt langsam Formen an !


Für die nächste Stunde sind Lötarbeiten geplant.


Liebe Grüße
Franzi
Physikstunde vom 18.06.2012 Da wir nur eine Einzelstunde hatten, haben wir nicht sehr viel geschafft. Als erstes haben wir unsere Materialen aus der Physiksammlung geholt. Wir haben die Vorder und Rückseiten ausgemessen und mit der Schneidemaschiene abgeschnitten. Das gleiche haben wir dann mit dem beiden Seitenstücken gemacht. Kurz vor Schluss sind wir dann zu Herrn Hegerath gegangen um nach Acrylfarbe für unser iCar fragen. Mit dem Schulklingeln haben wir dann unsere Materialien wieder in die Physiksammlung und die Stunde war zuende. Bis morgen :)

Dienstag, 19. Juni 2012

VW-Bus teil2

Hallo,

in der heutigen Doppelstunde konzentrierten wir uns auf das Äußere unseres Autos, da wir es in der Montagsstunde geschafft hatten alles zu verlöten und den Motor noch einmal um zu strukturieren, weil er sich nur schwerfällig drehte.

Deshalb freuten wir uns umsomehr endlich unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Wie ihr vielleicht schon wisst, bauen wir einen VW-Bandbus aus Styrudur. So schnitten Jana und ich noch schnell die letzten Wände des Busses nach genauen Angaben zu. Währenddessen kontrollierte Pia, ob alles noch so verlötet war wie es sollte und bereitete dann einen Pappkarton auf dem Boden aus, damit der Bus noch einen Anstrich bekommen konnte ohne den Boden zu versauen. Das hat nur mäßig geklappt... Schließlich einigten wir uns nach kurzem Überlegen den Bus Silber zu besprühen und erst dann bunt zu bemalen.

Bevor Pia zur Farbe griff,
malte ich noch Halbkreise auf zwei Styrudurplatten, die Jana ausschnitt, damit die Räder sich später ungehindert drehen. Während Pia sprühte, feilte ich die anderen Seiten glatt. Die Styrudurplatten haben die Farbe gut angenommen und sehen nun bedeutend mehr aus wie die Wände eines Autos. Dann stellte Jana noch aus der Pappe meines Collageblocks einen Untergrund her.

Am Ende besprachen wir noch was wir für die nächste Stunde brauchen und verteilten die Aufgaben:

  • Pia kauft eine Brotdose, dessen Deckel das Dach werden soll
  • Ich stelle das VW-Zeichen her und suche nach einer Lösung, die Kofferraumtür zu drehen/öffnen (die Idee ist schon vorhanden, das Material ist noch unklar) 
  • Jana bringt die Plakafarben, Pinsel mit und einige bunte Sachen zum verzieren

Wir sind gespannt, ob der Bus am Ende so aussieht wie wir ihn uns vorstellen.





JaPiCa