Hi Leute.
In der heutigen Stunde war ich ganz auf mich allein gestellt, da meine beiden Teammitglieder Leon und Errico leider erkrankt sind.
Als Erstes habe ich bemerkt, dass der Motor, den wir am Auto befestigt hatten, einen lockeren Sitz hatte.
Um ihn stabiler anzuschrauben, habe ich die beiden äußeren "Karosserieteile" des Motors so umgebaut, dass die beiden nach innen geknickten enden nach außen zeigten. Dadurch konnte man die Schrauben an 4 Stellen befestigen. Dazu bin ich aber in dieser Stunde nicht gekommen, da ich die Gelegenheit genutzt habe, dass der Motor ab ist, um die Karosserie zu lackieren. Ich habe eine von Harrys roten Spraydosen gewählt. Diese Farbe war sehr schön deckend, aber bedauerlicherweise ätzend war. Ich habe etwa 45 min. zum trocknen gewartet und festgestellt, dass die Dachplatte und ein kleiner Teil der "Frontscheibe" angeätzt waren. Es ist alles aber nur halb so schlimm. Zum Ende der Stunde habe ich mich um die Vorderachse gekümmert, für die ich etwas Styrodur genommen habe, mit der Vorderachse ein Loch hineingebohrt habe und sie in der nächsten Stunde befestigen will.
Hiermit verabschiede ich mich,
Ali
Die Basiselemente für die Solarautos (Getriebe, Solarzelle, Kondensatoren...) wurden vom Förderverein des Gymnasiums Rodenkirchen finanziert.
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Dienstag, 26. Juni 2012
Donnerstag, 21. Juni 2012
Physik-Stunde vom 19.06.2012
Hallo Leute,
In der gestrigen Doppelstunde haben wir, von CNT, uns weiterhin auf die Karosserie konzentriert.
Wir haben das zweite Seitenteil mit Hilfe von ein paar Schrauben an dem Rest des Autos befestigt.
Dann haben wir aus unserer Styrodur-Platte die Plattform, an der wir den Motor befestigen ausgeschnitten. Als wir diese angeschraubt hatten, befestigten wir auch den Motor zweier Schrauben.
Danach haben wir noch sämtliche Schrauben angebohrt, damit es insgesamt stabiler wird.
Doch mussten wir aufpassen, dass wir die Schrauben nicht zu fest reindrehen, da das dünne Styrodur
leicht brechen könnte.
In der nächsten Stunde wollen wir unser Auto lackieren.
Für die Farbe des Autos haben wir uns aber nocht nicht entschieden.
Abgesehen davon werden wir uns bald auch mit der Umsetzung unseres Schaltplanes beschäftigen
So sieht unser Auto jetzt aus:


Wir freuen uns schon auf das Endresultat :)
CNT
In der gestrigen Doppelstunde haben wir, von CNT, uns weiterhin auf die Karosserie konzentriert.
Wir haben das zweite Seitenteil mit Hilfe von ein paar Schrauben an dem Rest des Autos befestigt.
Dann haben wir aus unserer Styrodur-Platte die Plattform, an der wir den Motor befestigen ausgeschnitten. Als wir diese angeschraubt hatten, befestigten wir auch den Motor zweier Schrauben.
Danach haben wir noch sämtliche Schrauben angebohrt, damit es insgesamt stabiler wird.
Doch mussten wir aufpassen, dass wir die Schrauben nicht zu fest reindrehen, da das dünne Styrodur
leicht brechen könnte.
In der nächsten Stunde wollen wir unser Auto lackieren.
Für die Farbe des Autos haben wir uns aber nocht nicht entschieden.
Abgesehen davon werden wir uns bald auch mit der Umsetzung unseres Schaltplanes beschäftigen
So sieht unser Auto jetzt aus:


Wir freuen uns schon auf das Endresultat :)
CNT
Dienstag, 19. Juni 2012
Physikstunde am 18.06.2012
Hi Leute!
Gestern, den 18.06.2012 haben wir von der Gruppe CNT an unserem Solarauto weitergebaut. Es war eine spontane Stunde, von der wir auch erfahren haben, als es losging. Zunächst haben wir damit begonnen die einzelnen Karosserieteile zusammengeschraubt.
Die Schwierigkeit dabei war, die Schrauben nicht zu fest reinzuschrauben, da Styrodur ziemlich leicht bricht, wenn man so schmale Stellen am Auto hat, wie wir. Wir haben zuerst die "Motorhaube", dann eine "Windschutzscheibe" und zuletzt ein Dach befestigt. Danach haben wir einige Feinarbeiten am Styrodur vorgenommen. Da wir ziemlich überrascht und unvorbereitet in diese Einzelstunde gegangen sind, mussten wir vor Ort nachdenken, was wir als nächstes machen werden. Deshalb haben wir in diesen 45 Minuten nicht sehr viel leisten können. Trotzdem war unser Resultat durchaus akzeptabel.
Gestern, den 18.06.2012 haben wir von der Gruppe CNT an unserem Solarauto weitergebaut. Es war eine spontane Stunde, von der wir auch erfahren haben, als es losging. Zunächst haben wir damit begonnen die einzelnen Karosserieteile zusammengeschraubt.
Die Schwierigkeit dabei war, die Schrauben nicht zu fest reinzuschrauben, da Styrodur ziemlich leicht bricht, wenn man so schmale Stellen am Auto hat, wie wir. Wir haben zuerst die "Motorhaube", dann eine "Windschutzscheibe" und zuletzt ein Dach befestigt. Danach haben wir einige Feinarbeiten am Styrodur vorgenommen. Da wir ziemlich überrascht und unvorbereitet in diese Einzelstunde gegangen sind, mussten wir vor Ort nachdenken, was wir als nächstes machen werden. Deshalb haben wir in diesen 45 Minuten nicht sehr viel leisten können. Trotzdem war unser Resultat durchaus akzeptabel.
Natürlich wurden die Reifen noch nicht befestigt, da wir die Achsen und den Motor noch nicht angebaut haben.
Mit diesen Worten verabschiede ich mich und freue mich auf das nächste Mal!
Ali
Mittwoch, 13. Juni 2012
12.06.2012
Hallo :)
Wir haben uns heute ausschließlich auf dein Bau unserer Karosserie konzentriert:
Zunächst haben wir das zweite Seitenteil, welches wir in der letzten Stunde schon vorbereitet hatten, aus unserer Styrodurplatte mit Hilfe der Schneidemaschine herausgeschnitten.
Danach mussten wir uns überlegen, wie breit unser Auto später werden soll. Wir haben uns dazu entschieden, das Auto genau so breit zu bauen, wie unser Solarmodul lang ist.
Um diese Idee auch umsetzten zu können mussten wir zuerst errechnen wie breit die Karosserieteile, die zwischen die beiden Seitenteile positioniert werden sollen, zugeschnitten werden müssen.
Hierfür haben wir die Länge des Solarmoduls ausgemessen: Sie ist 11,5 cm lang.
danach heben wir gemessen, wie breit eins unserer Seitenteile ist: 2 cm.
Nachdem wir also 11,5 cm (Länge des Solarmoduls) minus 2 mal 2 cm (Breite beider Seitenteile zusammen) gerechnet hatten, wussten wir, dass alle Karosserieteile, die zwischen den beiden Seitenteilen eingebaut werden sollen (Motorhaube, Dach ect.), 7,5 cm breit sein müssen.
Nun mussten wir nur noch die jeweils andere Seite der zu fertigenden Teile an den bereits gefertigten Seitenteilen abmessen, um die noch fehlenden Teile zunächst auf unsere Styrodurplatte vorzeichnen zu können, um sie dann auszuschneiden.
So haben wir nun nahezu alle Karosserieteile fertiggestellt.
In der nächsten Stunde haben wir vor, eine Halterung für unser Getriebe, sowie eine Radaufhängung für die Vorderräder zu bauen.
Und damit viele Grüße
Leon
Montag, 11. Juni 2012
Physik-Stunde vom 5.6.2012
Hallo,
In der ersten Stunde haben wir es geschafft, für unser Solarauto, das Getriebe vollständig zusammen zu bauen. Zuerst gab es Probleme, da die meisten Beispiele-Getriebe, auf dem Arbeitsblatt, welches wir 2 Wochen zuvor bekommen hatten, viel zu langsam waren. Bei manchen Varianten drehten sich teilweise die Zahnräder nicht mal.
So sind wir zu dem Schluss muss, dass ein ganz simples Modell her musste.
Da sich die Achsen, bei vielen Zahnräder, kaum oder gar nicht drehten, schlussfolgerten wir, dass
sich, bei wenigen Zahnräder, der Motor schneller drehen musste.
Also bauten wir es mit nur einem Zahnrad, so dass es jetzt auf Anhieb ziemlich schnell sein sollte.
Danach fertigten wir den Schaltplan an, den wir dann abgaben.
Wir bekamen eine Tüte worin sich ein Solar Platine, 2 Kabel und ein Kondensator.
Als wir dann die starke Halogenlampe anschlossen und unsere Solar Platine mithilfe zweier Krokodilskabeln mit dem Getriebebausatz verbunden, stellte sich heraus, dass sich unsere Vermutung durchaus als richtig verwiesen hatte. Wir freuten uns über unseren Erfolg.
So dann machten wir uns darüber Gedanke wie das Solar Auto aussehen sollte.
Wir kamen schnell auf eine Lösung.
Es sollte ein Ford Mustang werden aus dem Jahr 1967 werden.
Zuerst fertigten wir eine Vorzeichnung im Physikheft an.
Diese übertrugen wir dann auf das, jetzt noch pinke,
Styrodur.
Zuerst haben wir mit der Schneidemaschine sorgfältig geschnitten und so sah das Endergebnis im Vergleich zum echten Ford Mustang:

Danke fürs Lesen
MfG Errico
CNT
In der ersten Stunde haben wir es geschafft, für unser Solarauto, das Getriebe vollständig zusammen zu bauen. Zuerst gab es Probleme, da die meisten Beispiele-Getriebe, auf dem Arbeitsblatt, welches wir 2 Wochen zuvor bekommen hatten, viel zu langsam waren. Bei manchen Varianten drehten sich teilweise die Zahnräder nicht mal.
So sind wir zu dem Schluss muss, dass ein ganz simples Modell her musste.
Da sich die Achsen, bei vielen Zahnräder, kaum oder gar nicht drehten, schlussfolgerten wir, dass
sich, bei wenigen Zahnräder, der Motor schneller drehen musste.
Also bauten wir es mit nur einem Zahnrad, so dass es jetzt auf Anhieb ziemlich schnell sein sollte.
Wir bekamen eine Tüte worin sich ein Solar Platine, 2 Kabel und ein Kondensator.
Als wir dann die starke Halogenlampe anschlossen und unsere Solar Platine mithilfe zweier Krokodilskabeln mit dem Getriebebausatz verbunden, stellte sich heraus, dass sich unsere Vermutung durchaus als richtig verwiesen hatte. Wir freuten uns über unseren Erfolg.
So dann machten wir uns darüber Gedanke wie das Solar Auto aussehen sollte.
Wir kamen schnell auf eine Lösung.
Es sollte ein Ford Mustang werden aus dem Jahr 1967 werden.
Zuerst fertigten wir eine Vorzeichnung im Physikheft an.
Diese übertrugen wir dann auf das, jetzt noch pinke,
Styrodur.
Zuerst haben wir mit der Schneidemaschine sorgfältig geschnitten und so sah das Endergebnis im Vergleich zum echten Ford Mustang:

Danke fürs Lesen
MfG Errico
CNT
Dienstag, 22. Mai 2012
2. Physikstunde am 22.05.2012
Hallo!
Heute haben wir in der Schule wie bereits in der letzten Stunde wieder mit dem Conrad Solarbaukasten eine Scheibe auf einer Drehachse zum drehen gebracht. Wir sollten hierbei die Stromstärke bei Zimmerlicht und bei Einstrahlung der Halogenlampe mit einem Amperemeter messen. Bei Zimmerlicht hatten wir etwa 0.05mA gemessen. Bei Einstrahlung der Halogenlampe waren es 25mA. Danach sollten wir beschreiben was ein Kondensator ist. Danach waren wir mit dem Solarbaukasten fertig und durften uns die Bauteile unseres Autos anschauen, wobei wir auch eine Übersetzung unseres Motors, also einen Plan aussuchen sollten, nach dem dann der Motor gebaut werden soll.
Bis zum nächsten Mal!
Dienstag, 15. Mai 2012
15.05.
So..
Auch wir haben es jetzt mal geschafft uns hier anzumelden :D
In der heutigen Physikstunde haben wir es leider nicht geschafft alle drei 'Aufträge' auszuführen,
nur den ersten haben wir erfolgreich beendet: Die runde Scheibe hat sich gedreht.
Mehr haben wir aber leider nicht geschafft, weil wir die Halogenlampe leider nur einmal (für ca. 40 sek) bekommen haben.
Auch wir haben es jetzt mal geschafft uns hier anzumelden :D
In der heutigen Physikstunde haben wir es leider nicht geschafft alle drei 'Aufträge' auszuführen,
nur den ersten haben wir erfolgreich beendet: Die runde Scheibe hat sich gedreht.
Mehr haben wir aber leider nicht geschafft, weil wir die Halogenlampe leider nur einmal (für ca. 40 sek) bekommen haben.
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